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Der Artikel befasst sich mit dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos und beleuchtet die bevorstehende Rede des ukrainischen Präsidenten Selenskyj sowie die Gründung eines „Friedensrats” durch US-Präsident Trump, an dem mehrere Staatschefs teilnehmen werden. Er liefert Hintergrundinformationen zu historischen Momenten des WEF seit 1988, darunter bedeutende diplomatische Ereignisse, an denen weltweit führende Politiker beteiligt waren. Der Artikel betont die Rolle des Forums bei wichtigen politischen Entwicklungen und enthält Kommentare von Schweizer und deutschen Politikern zur aktuellen geopolitischen Lage.
Das Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos steht aufgrund der Teilnahme von Donald Trump vor beispiellosen Sicherheitsherausforderungen, die einen besonderen Schutz für 400 Teilnehmer, darunter 64 Staatschefs, erfordern. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehören eine verstärkte Verkehrskontrolle, ein erhöhter Personenschutz und fortschrittliche Drohnenabwehrsysteme, die zwischen der Schweizer Polizei und dem US-Geheimdienst koordiniert werden. Die Veranstaltung rechnet mit zusätzlichen Protesten und steht vor technologischen Herausforderungen hinsichtlich der sich rasch weiterentwickelnden Drohnenabwehrfähigkeiten.
US-Präsident Donald Trump wird mit einer großen Delegation, darunter wichtige Kabinettsmitglieder, am Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos teilnehmen. Das WEF erwartet über 3.000 Teilnehmer, darunter 64 Staatschefs und sechs der sieben G7-Staats- und Regierungschefs. Das Forum findet inmitten komplexer geopolitischer Spannungen statt und konzentriert sich auf den Dialog über die Ukraine, den Iran, Gaza und andere globale Themen. An der Veranstaltung nehmen auch zahlreiche europäische Staats- und Regierungschefs sowie Führungskräfte großer Technologieunternehmen teil. Gastgeber dieses hochkarätigen Treffens ist die Schweiz.